{"id":3716,"date":"2025-04-27T19:05:29","date_gmt":"2025-04-27T19:05:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/?page_id=3716"},"modified":"2025-04-27T19:15:08","modified_gmt":"2025-04-27T19:15:08","slug":"textes-d","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/?page_id=3716","title":{"rendered":"Artist Statement"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\"><em>(Sandie Brischler)<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Text \u00fcber meine gesamte k\u00fcnstlerische Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Ich arbeite mit Notationen, Zeichen, Linien, grafischen Prozessen, K\u00f6rper, Blindheit, Kreisen und Blickfeldern. Schwarz und Wei\u00df sind meine Experimentierfelder. Papier ist mein Hauptmaterial, als mehrdimensionale, durchschreitbare Fl\u00e4che.<\/p>\n<p>Mich interessiert an der Kunst das, was die Kunst mit dem Unbewussten, mit der Medizin und dem Heiligen gemeinsam hat. Meine k\u00fcnstlerische Suche forscht in den Abgr\u00fcnden des Bewusstseins, den Momenten, an denen das Bewusstsein sich vergisst. Diese Themen waren Bestandteil meiner Abschlussarbeit, die ich 2002 an der Sorbonne in Paris schrieb. Im Rahmen dieser Arbeit studierte ich Literatur zum Thema Schreiben (als Inschrift), Kunst (als Spur) und die Verbindung zu der Psychoanalyse. In dieser Zeit schuf ich zudem meine ersten Kunstwerke, Fotografien und Installationen, im Umfeld der Pariser Krankenh\u00e4user. Dort interessierte mich am menschlichen K\u00f6rper besonders, das Unvollkommene.<\/p>\n<p>In seiner Evolution ist der Mensch f\u00fcr mich ein Wesen, das immer auf der Suche nach Heilung ist. Im Zentrum meiner k\u00fcnstlerischen Arbeit steht dieses Konzept des ewigen Versuchs, der Zeit und der Wiederholung, der Permanenz des Prozesses um der Existenz eine symbolische Formulierung zu geben.<br \/>\nDer Begriff bzw. das Konzept der Prothese, als ein k\u00fcnstlicher Ersatz f\u00fcr etwas nicht mehr Funktionst\u00fcchtiges, war zu Beginn meiner Arbeit sehr pr\u00e4sent. Meine ersten Werke waren Kompositionen mit K\u00f6rpern und Objekten, die eine \u201eWiedervereinigung\u201c &#8211; teilweise notd\u00fcrftige &#8211; eines zerst\u00f6rten menschlichen K\u00f6rpers darstellten.<\/p>\n<p>Mit den Jahren hat sich dieser Zusammenhang zwischen \u201cK\u00f6rper\u201c und \u201eFormulierung\u201c in eine pers\u00f6nliche, koh\u00e4rente Handschrift verwandelt. Antrieb war der Versuch, jene Spur aufzufangen, die der K\u00f6rper von seiner Existenz, seinem Leben hinterl\u00e4sst. Diese Schrift fand ihren Charakter durch das Studium und die Interpretation von Herzschl\u00e4gen und ihrer Umbzw. Niederschrift in Linien, in der Elektrokardiographie (E.K.G). Diese medizinischen Zeichen unseres Lebensprinzips als auch die von ihnen aufgezeichneten Impulse und St\u00f6rungen wurden in meiner Arbeit zu Ideogrammen, Buchstaben, KlangBildern, zwischen einer visuell und akustisch wahrnehmbaren Wirklichkeit. Frequenz und Aufzeichnungen wurden umgesetzt in sichtbaren Formen, geschriebene Werke, Linien und Strichen, grafische Umsetzung von Rhythmus und Lebensimpulsen, als Darstellung der Funktionen und Dysfunktionen unseres Organismus.<\/p>\n<p>Seitdem entwickelt und konzentriert sich meine Arbeit auf dieses enge Feld zwischen Normalit\u00e4t und Abnormalit\u00e4t des Lebensprinzips: Es ist eine Erforschung der Zeichen, als w\u00e4ren sie ein Alphabet und die Kraft, die zwischen diesem Lebenszeichen und den flachen Linien besteht, die in diesem Fall den Tod bedeuten. So wird diese Schrift zu einer kontinuierlichen Variation der Beziehung zwischen Leben und Tod. In diesem menschlichen Sprach-K\u00f6rper Prozess wurde diese Notation im Laufe meiner Arbeit als Sprachstruktur der Zeichnung bezeichnet und in konkrete Schriftform umgesetzt: Sp\u00e4ter entwickelten sich in meinen \u201esemantischen Bildern\u201c die W\u00f6rter und ihre lexikalischen Felder in einem sinnlichen und grafischen Prozess zu Zeichnungen. Wortfelder undsemantische Artikulation vervielf\u00e4ltigen sich auf dem Papier als Bildsprache.<\/p>\n<p>In meiner grafischen Arbeit als auch in meiner Performance, hat sich diese schriftliche Schaffen zu einer Art \u00e9criture automatique entwickelt, in einer Fortsetzung grafischer Prozesse: Zeichensystem, Klang Gebilde, systematische Rhythmen, Kraftlinien und Sehfelder, konkrete Schriftformen, semantische Bilder, Body-Writing und Blind-Zeichnung, alle diese Schreibakte werden zum vitalen Text, Tagebuch, Ged\u00e4chtnis, Obsession. Sie zeugen und transkribieren das Bed\u00fcrfnis eines geschriebenen Prozesses als grundlegende Einpr\u00e4gung.<\/p>\n<p>Seit den letzten Jahren arbeite ich parallel besonders mit Performances, wo ich mit den k\u00f6rperlichen F\u00e4higkeiten sich grafisch auszudr\u00fccken und Spuren zu hinterlassen, experimentiere. Dabei geht es darum, den K\u00f6rper mit einer schriftlichen und w\u00f6rtlichen Wahrnehmung auseinanderzusetzen. In meiner Performance Body-Writing II werden \u201ezeichnen\u201c oder \u201eschreiben\u201c als Aktion innerhalb einer physischen Dynamik gezeigt: Lebenspuren, Spontaneit\u00e4t der Geste, Bewegungen werden als k\u00f6rperliche Schrift empfunden (als Grammatik des K\u00f6rpers), im Zusammenhang mit dem Papier und dem Raum.<\/p>\n<p>Zwischen Zeichen und Sprache, Spuren und der F\u00e4higkeit (oder Unf\u00e4higkeit) sich zu formulieren, physische Schrift, zwischen Artikulationsversuchen und W\u00f6rtern, wird der K\u00f6rper zum \u201eBewegungsdiagramm\u201c: In diesen momentanen und intuitiven Akt erzeugt er Spuren und Formen. Der K\u00f6rper wird selbst zum Zeichen, er wirkt als ausgesprochenes Wort, er ist eine bedruckbare Fl\u00e4che und schreibt sich selbst auf eine lange wei\u00dfe Papierrolle, als grafischer Text, lebendiges Zeichen, ewige r\u00e9\u00e9criture und ewiger Versuch sich in der Welt einzupr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Ich arbeite mit diesem purem minimalistischem Konzept und benutze daf\u00fcr verschiedenen Medien: Zeichnungen, Fotografie, Video, Ton und Performance. Ich w\u00fcrde meine gesamte Arbeit &#8211; und ihre unterschiedlichen Umsetzungen &#8211; vor allem aber nur als Versuch bezeichnen: Formulierungsversuch, Schriftlicher Versuch, Versuch zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____________________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<h2>Textes d&rsquo;autres auteurs<strong> (sur le travail de Sandie Brischler)<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\"><em><strong>JAN LAURENS SIESLING<\/strong>, historien d&rsquo;art (Ardennes, France, 2004)\u00a0 \/ <\/em><\/span><span style=\"color: #ff9900;\"><em>Texte du catalogue de l&rsquo;exposition \u00ab\u00a0Art-Proth\u00e8se\u00a0\u00bb au centre d&rsquo;art de la Pommerie, en juin 2004<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #cc99ff;\"><strong><a style=\"color: #cc99ff;\" href=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Cat-trad-Eng.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Text in English<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #cc99ff;\"><strong><a style=\"color: #cc99ff;\" href=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/cat-Trad-De-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Text auf Deutsch<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #cc99ff;\"><strong><a style=\"color: #cc99ff;\" href=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/cat-trad-Ned.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tekst in het Nederlands<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____________________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff9900;\"><strong>GILBERT PONS<\/strong>, auteur, agr\u00e9g\u00e9 de philosophie, photographe et critique d&rsquo;art (La Blanqui\u00e9, 2004) \/ <\/span><\/em><em style=\"font-size: 1em;\"><span style=\"color: #ff9900;\">Pour le magasine \u00ab\u00a0Turbulences vid\u00e9os\u00a0\u00bb \/ janvier 2005<\/span><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3355\" src=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1.jpg\" alt=\"\" width=\"611\" height=\"841\" srcset=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1.jpg 1699w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1-218x300.jpg 218w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1-744x1024.jpg 744w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1-768x1056.jpg 768w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1-1117x1536.jpg 1117w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-1-1489x2048.jpg 1489w\" sizes=\"auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3354\" src=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2.jpg\" alt=\"\" width=\"611\" height=\"840\" srcset=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2.jpg 1699w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2-218x300.jpg 218w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2-744x1024.jpg 744w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2-768x1056.jpg 768w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2-1117x1536.jpg 1117w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Gilbert-Pons-Videoformes-2-1489x2048.jpg 1489w\" sizes=\"auto, (max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____________________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff9900;\"><em><strong>MOHAMED KHIYAT,<\/strong> Journaliste-Analyste, Essayiste, Professeur en communication culturelle et chroniqueur artistique <\/em><em>(Rabat, 2018)\u00a0 \/ <\/em><\/span><em style=\"color: #ff9900; font-size: 1em;\">Texte \u00e9crit \u00e0 l&rsquo;occasion de l&rsquo;exposition \u00ab\u00a0Ecriture(s)\u00a0\u00bb au centre d&rsquo;art D&rsquo;Art Louane de Rabat (Maroc)<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3361\" src=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0001.jpg\" alt=\"\" width=\"629\" height=\"890\" srcset=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0001.jpg 1241w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0001-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0001-724x1024.jpg 724w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0001-768x1086.jpg 768w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0001-1086x1536.jpg 1086w\" sizes=\"auto, (max-width: 629px) 100vw, 629px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3364\" src=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0002_InPixio.jpg\" alt=\"\" width=\"631\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0002_InPixio.jpg 1240w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0002_InPixio-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0002_InPixio-1024x676.jpg 1024w, https:\/\/www.sandie-brischler.com\/wp\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DAR-LOUANE-site-presentation-sandie-brichler_page-0002_InPixio-768x507.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">_____________________________________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 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